Leukämie-Phoenix-Newsletter Nr. 15 (11/17)

Inhalt:


Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen sind chronologisch sortiert.
Angaben sind ohne Gewähr.
Sollten Sie selber eine Veranstaltung zum Themengebiet Leukämie oder Knochenmark- / Stammzelltransplantation planen, schlagen Sie sie zur Veröffentlichung in unserem Veranstaltungskalender (Newsletter) unter http://www.leukaemie-phoenix.de/kontakt/ vor.


Literaturhinweise

Unten stehend finden Sie eine Liste neuer oder aktualisierter Literatur.

Aktualisiert in der Rubrik "Erfahrungen“

Aktualisiert in der Rubrik " Knochenmark- / Stammzellspende "

Aktualisiert in der Rubrik "Medizin verstehen"

Aktualisiert in der Rubrik "Nachsorge "

Aktualisiert in der Rubrik " Patientenverfügungen / Vorsorgevollmacht / Testament "

Aktualisiert in der Rubrik "Krankheitsbewältigung"

Aktualisiert in der Rubrik "Patientenrecht"

Aktualisiert in der Rubrik "Behinderung"

Aktualisiert in der Rubrik "Hilfe und Info für Angehörige"

Weitere Informationen zu diesen oder vielen anderen Literaturhinweisen finden Sie in unserer Literaturliste unter http://www.leukaemie-phoenix.de/literaturhinweise und der Literaturliste der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V. unter http://www.leukaemie-hilfe.de/literatur.html.


Linkhinweise

Unten stehend finden Sie Internetseiten, die neu in die Linkliste aufgenommen oder aktualisiert wurden.

Neuer Link in der Rubrik "Nachsorge"

Aktualisierter Link in der Rubrik "Diskussionsforen"

Aktualisierter Link in der Rubrik "Soziales und Recht"

Weitere Informationen zu diesen oder vielen anderen Links finden Sie in unserer Online-Linkliste unter http://www.leukaemie-phoenix.de/linkhinweise.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 24.10.17 in der Ärztezeitung

Weniger Chemotherapie bei Hodgkin-Lymphom nötig

Patienten mit fortgeschrittenem Hodgkin-Lymphom, die auf die Standardtherapie sehr gut ansprechen, benötigen offenbar nur vier statt bisher acht Therapiezyklen bei gleichem Heilungserfolg – und vor allem deutlich weniger Nebenwirkungen.

KÖLN. Die Behandlung des fortgeschrittenen Hodgkin Lymphoms (HD18) basiert auf einer sehr intensiven Chemotherapie. Mit acht Zyklen dieser Chemotherapie liegt das Überleben fünf Jahre nach der Diagnose zwar bei etwa 90 Prozent. Doch die wirksame konventionelle Therapie geht leider häufig mit sehr schweren akuten und langfristigen Nebenwirkungen einher.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 20.10.17 in der Ärztezeitung

FDA lässt zweite CAR-T-Therapie zu

SILVER SPRING. Nur einen Monat nach Marktfreigabe für Tisagenlecleucel von Novartis (gegen Leukämie) hat die US-Behörde FDA die zweite CAR-T-Zelltherapie zugelassen: Axicabtagen ciloleucel (Yescarta™) des kalifornischen Herstellers Kite. Erstindikation ist wiederkehrendes oder refraktäres non-Hodgkin-Lymphom. Die FDA hatte der Gentherapie ein beschleunigtes Verfahren gewährt und den Status eines Therapiedurchbruchs zuerkannt.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 02.10.17 in der Ärztezeitung

Neue Herausforderungen für Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie

Bei der chronisch-myeloischen Leukämie (CML) geht es heute nicht mehr darum, ob ein Patient überlebt, sondern darum, wie er mit seiner Krankheit lebt. Das stellt die Patienten, aber auch das Versorgungssystem, vor ganz neue Fragen.

Noch um das Jahr 2000 herum konnten Ärzte Menschen, die an CML erkrankten, kaum etwas anbieten. Entweder es gelang, einen passenden Spender für eine allogene Stammzelltransplantation zu finden. Dann war Heilung denkbar, sofern die Prozedur überlebt wurde. Alle anderen Patienten hatten eine Lebenserwartung von wenigen Jahren. "Heute kommen Transplantationen bei der CML nur in ganz wenigen Ausnahmefällen vor", betonte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Leukämie- und Lymphomhilfe (DLH), Peter Gomolzig, bei einer Veranstaltung zum Welt-CML-Tag in Berlin.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 26.09.2017 bei aerzteblatt.de

Midostaurin zur Behandlung von AML und systemischer Mastozytose zugelassen

Brüssel – Die EU-Kommission hat den Multikinase-Inhibitor Midostaurin als Ergänzung zur Chemotherapie bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) zugelassen, die Mutationen im Gen FLT3 aufweisen. Eine weitere Indikation umfasst drei Formen der systemischen Mastozytose.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 24.09.2017 bei aerzteblatt.de

Chronisch myeloische Leukämie: Früher tödlich, heute chronisch

Berlin – Vor dem Jahr 2001 endete die chronisch myeloische Leukämie (CML) für die Hälfte der Patienten tödlich. Heute leben mehr als 80 Prozent der Betroffenen noch zehn Jahre nach der Diagnose und länger. Ihre Lebenserwartung sei vergleichbar mit der der Allgemeinbevölkerung, sagte Bernhard Wörmann, Medizinischer Leiter der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und medizinische Onkologie (DGHO) in Berlin anlässlich des Welttags der CML.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 21.09.17 bei idw-online.de

Welt-CML-Tag: Therapie revolutioniert. Neuen Herausforderungen begegnen

Die chronische myeloische Leukämie (CML) gilt als „Modellerkrankung“ in der Hämatologie und Onkologie. Durch die Entwicklung und Einführung innovativer medikamentöser Behandlungsansätze um die Jahrtausendwende konnte die Behandlung der CML revolutioniert werden. Auf internationaler Ebene findet seit 2011 jährlich am 22. September der Welt-CML-Tag statt.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 19.09.17 in der Ärztezeitung

Bestimmt die Darmflora bei Leukämie den Therapieerfolg?

Anhand bestimmter Bakterien in der Darmflora lässt sich möglicherweise der Erfolg einer Transplantation von Stammzellen beurteilen. US-Onkologen vermuten ein künftiges therapeutisches Potenzial hinter der Methode.

NEW YORK. Eine ganze Reihe von Faktoren steht im Zusammenhang mit der Entwicklung von Rezidiven bei Patienten, die wegen hämatologischer Neoplasien autologe Stammzelltransplantate erhalten. Außer der genetischen Prädisposition sind es etwa die Graft-versus-Host-Krankheit (GvHD) und deren Prophylaxe.

Nach Angaben von Dr. Jonathan U. Peled vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York und seinen Kollegen eignen sich diese Parameter nur zum Teil für eine Erklärung der Rezidiventstehung. Ob Rezeptoren, mit denen das Immunsystem Bakterien erkennen kann, das Risiko für ein Rezidiv nach einer allogenen Stammzelltransplantation beeinflussen, ist bisher unklar.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 19.09.2017 bei aerzteblatt.de

USA: PI3K-Inhibitor Copanlisib bei follikulärem Lymphom zugelassen

Silver Spring – Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat einen weiteren PI3K-Inhibitor zur Behandlung einer Krebserkrankung zugelassen. Der Wirkstoff Copanlisib darf zur Behandlung von Erwachsenen mit rezidiviertem follikulärem Lymphom eingesetzt werden, die zuvor mindestens zwei systemische Therapien erhalten hatten.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 11.09.17 bei idw-online.de

Neuen Weg für erfolgreichere Stammzelltransplantationen aufgespürt

Zeitweise Hemmung des natürlichen Zelltods der Spenderzellen verbessert deren Anwachsen beim Empfänger / Dadurch höhere Erfolgsrate und geringere Nebenwirkungen möglich / Publikation im Journal of Experimental Medicine

Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben eine Möglichkeit gefunden, um den Transplantationserfolg von Blutstammzellen deutlich zu verbessern. Vor Übertragung von Maus-Stammzellen blockierten sie deren Fähigkeit, kontrolliert abzusterben. Dadurch nisteten sich mehr Zellen im Knochenmark ein und es kam zu einer effizienteren Blutbildung. Da die Blockade zeitlich befristet war, stieg die Gefahr einer krankhaften Zellvermehrung in Form einer Leukämie gleichzeitig nicht an. Sollte die neue Methode auf menschliche Blutstammzellen übertragbar sein, könnten zukünftig Patienten, die unter Erkrankungen des blutbildenden Systems leiden, mit deutlich weniger Stammzellen behandelt werden. Das würde die Erfolgsaussichten einer Transplantation erhöhen und die Nebenwirkungen reduzieren. Die Studie erschien am 7. September 2017 im Journal of Experimental Medicine.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


07.09.2017

Literaturhinweis: Infozeitung DLH Info Nr. 63 (II/2017) der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V.

Die Infozeitung DLH Info Nr. 63 (II/2017) der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. ist erschienen und steht auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Hier ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

Reportage
- 20. DLH-Kongress Ulm


Meldungen
- Helmut-Wölte-Preis für Psychoonkologie 2017
- Videoberichte zu Lymphomerkrankungen
- INFONETZ KREBS

Berichte
- Methadon
- Psychoonkologische Unterstützung für Partner
- Arzneimittel: Neuzulassung, Zulassungserweiterungen, Zusatznutzenbewertung
- Aktualisierte Leitlinien

DLH-Stiftung
- Neues aus der DLH-Stiftung

Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse
- Terminkalender

Mitglieder/Selbsthilfeinitiativen
- Nachruf
- 25. Tagung der Haarzell-Leukämie-Hilfe e.V.
- Neues Internetforum: LENAforum.de
- 20 Jahre SHG Leukämie, Lymphom & Multiples Myelom Bremen
- 20 Jahre SHG Leukämie- & Lymphom-Hilfe Metropolregion Rhein-Neckar

Service
- Bericht vom 1. DLH-Seminar zu Sozialmedizin
- Erläuterungen zu Fachbegriffen und Abkürzungen

Info-Rubrik Plasmozytom/Multiples Myelom
- Bericht vom 6. Heidelberger Myelom-Workshop 2017

Beiträge
- Myelodysplastische Syndrome (MDS)
- Familiäre Häufung bei Akuter Leukämie, MDS und AA

Außerdem
- Glückwünsche
- Kontaktwunsch
- Infomaterial und Literaturbesprechungen
- Impressum


Der PDF-Download ist unter http://www.leukaemie-hilfe.de/dlh_info.html möglich.

Übrigens: Den Fördermitgliedern unseres Trägervereins Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hesen e.V. senden wir kostenlos die Printversion der DLH-Info zu.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 06.09.17 in der Ärztezeitung

Verschiedene Wege zur Therapiefreiheit bei CML

Eine Reihe von Absetzstudien belegt, dass ausgewählte Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) hoffen können, zumindest einige Jahre ohne Therapie zu leben.

MADRID. Den 96-Wochen-Daten der ENESTfreedom-Studie zufolge waren 93 der 190 Patienten (48,9 %) zu diesem Zeitpunkt nach dem Absetzen einer Erstlinientherapie mit Nilotinib weiterhin in stabiler therapiefreier Remission (TFR) [Ross D et al. EHA. 2017;Abstr P601]. Bei 97 von insgesamt 190 Patienten, die den Tyrosinkinasehemmer (TKI) abgesetzt hatten, kam es wieder zu einem Verlust der MMR ("major molecular response"). Neun beendeten die Studie vorzeitig, von den übrigen 88 Patienten erreichten unter einer erneuten Behandlung mit Nilotinib 98,9 % wieder eine MMR, 92 % auch wieder eine MR4,5 (BCR-ABL/ABL ≤ 0,0032 %).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 02.09.17 in der Ärztezeitung

Erste Zulassung gentechnisch veränderter Abwehrzellen

Onkologen wollen weg von der Chemotherapie und hin zur Immuntherapie. Ein erster Schritt ist in den USA die Zulassung der CAR-Therapie mit genetisch veränderten Immunzellen von Patienten. Ein Paradigmenwechsel in der Krebsmedizin.

Es ist – wie vor wenigen Tagen berichtet – die erste Gentherapie, die die US-Behörde FDA in den USA zugelassen hat, es ist aber auch die weltweit erste zugelassene Gentherapie, in der die CAR-Technik für die immuntherapeutische Behandlung in der Onkologie genutzt wird: Tisagenlecleucel (Kymriah®) vom Unternehmen Novartis Pharmaceuticals, das für Patienten mit akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie (ALL) bis zum Alter von 25 Jahren zugelassen ist. Die Zulassung wird zu Recht als Durchbruch gefeiert. Für den Präsidenten der US-Hämatologen-Gesellschaft ASH, Professor Kenneth C. Anderson vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston, bedeutet sie einen Paradigmenwechsel in der Therapie bei hämatoonkologischen Erkrankungen. Es sei ein Meilenstein in der Entwicklung weg von der Chemotherapie hin zur Präzisionsmedizin.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 31.08.2017 bei aerzteblatt.de

Bendamustin: Erhöhte Mortalität in Studien zur Off-Label-Anwendung

Bonn – Das Zytostatikum Bendamustin, das wegen eines vergleichsweise günstigen Nebenwirkungsprofils gerne bei älteren Patienten zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie eingesetzt wird, hat in zwei Studien die Sterb­lichkeit der Patienten erhöht. Die Patienten waren mit einer Kombination von Bendamustin und Rituximab behandelt worden, was vermutlich aufgrund einer verlängerten Lymphozytopenie das Infektionsrisiko erhöht hat.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 31.08.2017 bei aerzteblatt.de

US-Zulassung der CAR-T-Zelltherapie: Die teuerste Krebsbehandlung aller Zeiten

Silver Spring/Maryland – Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat erstmals eine CAR-T-Zelltherapie zur Krebshandlung zugelassen. Das Präparat Kymriah (Tisagenlecleucel) darf bei Patienten im Alter unter 25 Jahren eingesetzt werden, die an einer lympho­blastischen Leukämie (ALL) aus B-Vorläuferzellen erkrankt sind, wenn frühere Thera­pien unwirksam waren oder es zum zweiten Mal zu einem Rückfall gekommen ist. Mit Behandlungskosten von 450.000 US-Dollar für eine einzige Infusion dürfte es die bisher teuerste Krebsbehandlung sein. Der Hersteller will die Kosten nur im Erfolgsfall in Rechnung stellen.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien im August 2017 bei aerzteblatt.de

Akute myeloische Leukämie mit hohem Rezidivrisiko: Midostaurin verlängert das Gesamtüberleben deutlich

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist bei Diagnose häufig polyklonal. 30–35 % der Patienten haben Mutationen im Fms-related Tyrosinkinase-3-Gen (FLT3-Gen) und dies ist mit einer schlechten Prognose assoziiert. Eine genotypadaptierte Therapie kann sinnvoll sein: FLT3-Inhibitoren reduzieren die Tumorlast, aber die Remissionen durch die bislang geprüften Substanzen waren selten anhaltend und verbesserten nicht das Gesamtüberleben (OS). Deshalb wird der Multikinaseinhibitor Midostaurin bei AML untersucht. Nun wurden Daten der RATIFY-Allianz-Studie publiziert, an der 17 Nationen teilgenommen haben, auch Deutschland.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 15.08.17 in der Ärztezeitung

Erste Gentherapie bei Leukämie vor der Zulassung

In den USA steht die erste Gentherapie zur Behandlung von Krebs vor der Zulassung. Auch in Deutschland dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es so weit ist.

WASHINGTON. Mit körpereigenen, gentechnisch veränderten Immunzellen den Krebs besiegen? Eine neue Therapie, die in den USA wie auch in Europa kurz vor der Zulassung steht, rückt das zumindest für bestimmte Formen von Leukämie und von Lymphdrüsenkrebs in den Bereich des Möglichen.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 28.07.17 in der Ärztezeitung

Verordnung um Krankheiten ergänzt

Drei weitere Krankheiten finden Eingang in die Anlage der Berufskrankheiten-Verordnung.

BERLIN. Der Bundesrat hat vor Kurzem einer Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung (BKV) zugestimmt, womit drei weitere Krankheiten in die Anlage 1 zur BKV aufgenommen sowie zwei Berufskrankheiten um weitere Krankheitsbilder erweitert werden, wie die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hinweist.

Zu den neu aufgenommenen Krankheiten gehören:

- Die chronisch-myeloische oder chronisch-lymphatische Leukämie durch 1,3-Butadien, ein farbloses Gas, das insbesondere zur Weiterverarbeitung bei der Herstellung verschiedener Kunst-Kautschuksorten sowie in der Kunststoffindustrie verwendet wird.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 05.08.17 bei aerzteblatt.de

FDA: Ibrutinib schwächt chronische Graft versus Host-Erkrankung

Silver Spring – Der Tyrosinkinasehemmer Ibrutinib, der zur Behandlung bestimmter Leukämien zugelassen ist, darf in den USA jetzt auch zur Behandlung einer lebensgefährlichen Komplikation bei einer häufigen Leukämietherapie eingesetzt werden, der chronischen Graft versus Host-Krankheit nach Stammzelltherapie.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 13.07.17 bei aerzteblatt.de

Leukämie: Erste CAR-T-Zell-Therapie in den USA vor der Zulassung

Bethesda – Externe Berater haben der US-Arzneimittelbehörde FDA einstimmig die Zulassung der CAR-T-Zell-Therapie empfohlen, bei der die Patienten mit körpereigenen Abwehrzellen behandelt werden, die zuvor im Labor genetisch modifiziert wurden. Grundlage der Empfehlung sind die positiven Ergebnisse einer offenen Phase 2-Studie, in der es bei 40 von 63 pädiatrischen Patienten mit rezidivierter oder Therapie-refraktärer akuter lymphatischer Leukämie (ALL) zur kompletten Remission gekommen ist.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


In eigener Sache "Erfahrungsberichte" (Wiederholte Mitteilung)

Wir bieten in Kooperation mit der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. und dem Projekt leukaemie-kmt.de eine Rubrik "Erfahrungen" http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte an.

In dieser Rubrik kann man Erfahrungsberichte von Betroffenen (ALL, AML, CLL, CML, etc.), Angehörigen und Knochenmark-/Stammzellspendern finden.

Die Zugriffszahlen zeigen, dass dieser Bereich intensiv gelesen wird.

Die Vielfalt dieses Bereiches hängt natürlich davon ab, dass möglichst viele Erfahrungsberichte zu den unterschiedlichen Erkrankungen und Behandlungsformen vorhanden sind.

Deswegen freuen wir uns über jeden thematisch relevanten Erfahrungsbericht, der uns zur Verfügung gestellt wird.

Sollten Sie bereit sein Ihren Erfahrungsbericht für andere Betroffene zur Verfügung zu stellen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (info@leukaemie-phoenix.de).


Über Leukämie-Phoenix

Leukämie-Phoenix ist eine Online-Selbsthilfegruppe für Patienten mit Langzeitfolgen nach Therapie (Schwerpunkt allogene Stammzelltransplantation).

Das Projekt Leukämie-Phoenix wurde im Mai 2007 gestartet.

Seit Oktober 2013 gehört die Gruppe zur Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hessen e.V. .

Sie können unsere Arbeit gerne durch eine Fördermitgliedschaft unterstützen.

Flyer der Gruppe Leukämie-Phoenix zur Weitergabe an Betroffene können Sie online bestellen.


Leukämie-Phoenix-Newsletter

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Wir sind für jeden Beitrag und jede Anregung dankbar.
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