Leukämie-Phoenix-Newsletter Nr. 14 (07/17)

Inhalt:


Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen sind chronologisch sortiert.
Angaben sind ohne Gewähr.
Sollten Sie selber eine Veranstaltung zum Themengebiet Leukämie oder Knochenmark- / Stammzelltransplantation planen, schlagen Sie sie zur Veröffentlichung in unserem Veranstaltungskalender (Newsletter) unter http://www.leukaemie-phoenix.de/kontakt/ vor.


Literaturhinweise

Unten stehend finden Sie eine Liste neuer oder aktualisierter Literatur.

 

Aktualisiert in der Rubrik "Nachsorge"

Aktualisiert in der Rubrik "Komplementäre Medizin"

Aktualisiert in der Rubrik "Medizin verstehen"

Aktualisiert in der Rubrik "Arzt-Patient-Beziehung"

Aktualisiert in der Rubrik "Patientenrecht"

Aktualisiert in der Rubrik "Patientenverfügungen / Vorsorgevollmacht / Testament"

Neu in der Rubrik "Sport und Bewegung"

Aktualisiert in der Rubrik "Rehabilitation / Beruf / Rente"

Aktualisiert in der Rubrik "Behinderung"

Neu in der Rubrik "Hilfe und Info für Angehörige"

Aktualisiert in der Rubrik "Pflege"

Neu in der Rubrik "Pflege"

 

Weitere Informationen zu diesen oder vielen anderen Literaturhinweisen finden Sie in unserer Literaturliste unter http://www.leukaemie-phoenix.de/literaturhinweise und der Literaturliste der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V. unter http://www.leukaemie-hilfe.de/literatur.html.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 07.07.17 bei medizin-aspekte.de

Antidepressivum macht Hoffnung auf verträgliche Leukämie-Therapie

Rund 3.000 Menschen erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose „Akute Myeloische Leukämie“ (AML), eine der häufigsten Blutkrebserkrankungen überhaupt. Für viele der häufig älteren Patientinnen und Patienten ist die Standard-Chemotherapie zu belastend, weshalb die Krankheit bei ihnen oft tödlich verläuft. Künftig könnten diese Betroffenen mit einer neuen, gut verträglichen Therapie behandelt werden. Dabei sollen die Krebszellen mit einem mit Vitamin-A verwandten Präparat angeregt werden, sich zu ungefährlichen und funktionsfähigen weißen Blutkörperchen weiterzuentwickeln. Diese Behandlung ist bereits bei einer seltenen AML-Form, der „Akuten Promyelozyten-Leukämie“ (APL) sehr erfolgreich. Doch bei allen anderen AML-Patienten sind die Krebszellen vor vornherein resistent gegen den Wirkstoff, was bislang eine Behandlung verhinderte. Ein zweiter Wirkstoff (Tranylcypromin), der in Tablettenform bereits als Antidepressivum zugelassen ist, könnte diese Resistenz aufheben und so eine effektive und ambulant durchführbare Therapie ermöglichen. Die Wirksamkeit des Ansatzes wird derzeit in einer klinischen Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg an sechs onkologischen Spitzenzentren in Deutschland erprobt. Neben Patienten mit AML können auch Patienten mit einer Leukämie-Vorläufer-Erkrankung, dem Myelodysplastischen Syndrom (MDS), in die Studie aufgenommen werden. TRANSATRA steht für „TRANylcypromin-Sensibilisierung der Leukämiezellen gegenüber ATRA“ und wird vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung“ (DKTK) gefördert.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf medizin-aspekte.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 07.07.17 bei idw-online.de

Therapien für ältere Leukämiepatienten entwickeln

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neue Forschergruppe an der Universität und am Universitätsklinikum Freiburg

Eine neue Forschergruppe an der Universität und am Universitätsklinikum Freiburg will die akute myeloische Leukämie (AML) – eine bösartige Erkrankung des Blutes, die jährlich bei etwa 3.000 Menschen in Deutschland diagnostiziert wird – aus grundlagenwissenschaftlicher und klinischer Perspektive untersuchen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben in den kommenden drei Jahren mit knapp 4,2 Millionen Euro. Sprecher ist Prof. Dr. Michael Lübbert aus der Klinik für Innere Medizin I des Universitätsklinikums Freiburg, der zusammen mit Prof. Dr. Christoph Plass vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) das Projekt koordiniert. „Die Bewilligung der Forschergruppe ist ein großartiger Erfolg und ein weiterer Beleg für die herausragende Bedeutung der Universität Freiburg als Zentrum der epigenetischen Forschung“, sagt Rektor Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 04.07.17 bei innovations report

Neue Therapie bei akuter myeloischer Leukämie erfolgreich

MHH-Onkologe: Nach Jahrzehnten erstmals wieder Medikament für jüngere Patienten zugelassen / Überlebenszeit wird deutlich verlängert

Hoffnungsschimmer für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie: Ein internationales Konsortium unter Beteiligung von Onkologen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat erfolgreich eine neue Therapie entwickelt. Mit dem Einsatz des Medikaments Midostaurin zusätzlich zur standardgemäßen Behandlung kann das durchschnittliche Gesamtüberleben von AML-Patienten mit einer speziellen Genmutation – des FLT3-Gens – von 25,6 Monaten auf 74,7 Monate verlängert werden. Von der MHH sind Professor Dr. Arnold Ganser und Professor Dr. Jürgen Krauter Koautoren.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf innovations-report.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 03.07.17 bei Pharmazeutische Zeitung online

Leukämie: Erstes Antikörper-Wirkstoff-Konjugat verfügbar

Die Europäische Kommission hat das Antikörper-Wirkstoff-Konjugat Inotuzumab Ozogamicin zur Behandlung bestimmter Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) zugelassen. Besponsa® darf als Monotherapie bei Erwachsenen mit rezidivierender oder refraktärer CD22-positiver B-Vorläuferzell-ALL eingesetzt werden. Patienten mit Philadelphia-Chromosom-positiver rezidivierender oder refraktärer ALL können auch mit Besponsa behandelt werden, wenn sie zuvor auf mindestens einen Tyrosinkinase-Hemmer nicht ausreichend angesprochen haben. Laut Hersteller Pfizer wird das Präparat ab dem 15. Juli auf dem Markt verfügbar sein.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf Pharmazeutische Zeitung online.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 27.06.17 bei aerzteblatt.de

Kampf gegen ein Tabu: Krebserkrankung und Kinderwunsch

Berlin – Nach einer Krebserkrankung mit Chemotherapie oder Bestrahlung nehmen junge Patienten nicht selten den unerfüllten und nicht mehr zu realisierenden Kinderwunsch als ,zweites Stigma' wahr. Betroffen sind etwa 15.000 Krebspatienten im Alter zwischen 18 und 39 Jahren, von denen mittlerweile 80 Prozent geheilt werden können. Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs will deshalb Ärzteschaft und Öffentlichkeit für das Thema sensibilisieren und die notwendigen gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Debatten anzustoßen.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 14.06.17 bei idw-online.de

Studie zu CLL-Forschung ausgezeichnet - Wissenschaftsgetriebene Forschung gestärkt

Auf einem der weltweit wichtigsten wissenschaftlichen Fachkongresse für Lymphom- und Leukämieforschung, der „International Conference on Malignant Lymphoma (ICML)“, ist am Mittwoch abend (14.06.2017) die Kölner Ärztin und Wissenschaftlerin Dr. Paula Cramer ausgezeichnet worden. Ihre Arbeit mit Ergebnissen zu einer von ihr geleiteten multizentrischen Klinischen Studie zur Chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) wurde als beste Einreichung prämiert.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 14.06.17 bei innovations report

Leukämie und Hirntumoren

Virus-Infektionen von Knochenmarkspendern beeinflussen den Erfolg der Transplantation

Stammzellen im Knochenmark versorgen uns ein Leben lang mit neuen Blut- und Immunzellen. Sind sie defekt - etwa durch eine Erbkrankheit oder Blutkrebs – ist die Transplantation von Knochenmarkzellen eines geeigneten Spenders meist die einzige Therapieoption. Der Fokus der Forschung liegt dabei vor allem auf der Gesundheit des Empfängers. Wissenschaftler des TWINCORE haben nun gemeinsam mit Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums die Perspektive gewechselt: Sie haben untersucht, welchen Einfluss Virusinfektionen des Spenders von Knochenmarkzellen auf den Erfolg einer Transplantation haben. Ihre – verblüffenden – Ergebnisse veröffentlichten sie kürzlich in „Cell Reports“.

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Den kompletten Artikel finden Sie bei innovations-report.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 31.05.17 in der Ärztezeitung

Leukämie und Hirntumoren

Substanz blockiert krebsspezifische Mutation

Der Austausch eines einzigen Aminosäure-Bausteins in einem Stoffwechselenzym kann diverse Krebsarten verursachen. Forschern gelang es nun in präklinischen Studien, das Enzym zu blockieren.

HEIDELBERG. Viele bösartige Tumoren entstehen durch Erbgutveränderungen in einzelnen Zellen. Solche Genmutationen führen oft zu veränderten Proteinen, die der Zelle neue, wachstumsfördernde Eigenschaften verleihen. Ein Beispiel dafür ist eine krebstypisch veränderte Form des Enzyms IDH1, die in bestimmten bösartigen Hirntumoren entdeckt worden war.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 26.05.17 bei aerzteblatt.de

Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten liegen oft nicht vor

Köln – Von den meisten Patienten auf Intensivstationen liegt weder eine Patienten­verfügung noch eine Vorsorgevollmacht der Krankenakte bei. Dies zeigte sich nach einer Befragung von 998 Intensivpatienten eines Universitätsklinikums, über die Geraldine de Heer und Koautoren in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes berichten (Dtsch Arztebl Int 2017; 114: 363–70). Von den Befragten gaben 51,3 Prozent an, mindestens eines dieser beiden Dokumente verfasst zu haben. Von diesen berichteten 39,6 Prozent, die Dokumente im Krankenhaus abgegeben zu haben; sie lagen allerdings nur bei 23 Prozent der Befragten in der Krankenakte vor.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


15.05.2017

Literaturhinweis: Infozeitung DLH Info Nr. 62 (I/2017) der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V.

Die Infozeitung DLH Info Nr. 62 (I/2017) der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. ist erschienen und steht auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Hier ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

Meldungen

- Stammzelltransplantation beim Multiplen Myelom
- Aktualisierte Leitlinien
- Glückwünsche
- Kontaktwünsche

Berichte
- Familiäre Häufung beim Multiplen Myelom
- Arzneimittel: Neuzulassungen, Zulassungserweiterungen, Zusatznutzenbewertung
- Finanzstatus der DLH zum 31. Dez. 2016

DLH-Stiftung
- Neues aus der DLH-Stiftung

Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse
- Terminkalender

Neues aus dem DLH-Vorstand
- Neue Vorstandsmitglieder

Mitglieder/Selbsthilfeinitiativen
- Nachrufe
- Neu: SHG Amyloidose Chemnitz
- 5 Jahre MDS-NET Deutschland e.V.
- Neu: SHG Leukämien und Lymphome in Frankfurt/Main
- 10 Jahre Leukämie- und Lymphomhilfe Märkischer Kreis

Service
- Bericht vom 5. DLH-Finanz-Seminar
- Bericht von der 22. DLH-Mitglieder-Jahreshauptversammlung
Info-Rubrik Plasmozytom/Multiples Myelom
- Bericht vom ASH-Kongress 2016

Beiträge
- Die Suche nach einem nicht-verwandten Fremdspender
- Spätfolgen nach allogener Stammzelltransplantation
- Psychosoziale Folgen nach allogener Stammzelltransplantation

Außerdem
- Infomaterial und Literaturbesprechungen
- Impressum


Der PDF-Download ist unter http://www.leukaemie-hilfe.de/dlh_info.html möglich.

Übrigens: Den Fördermitgliedern unseres Trägervereins Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hesen e.V. senden wir kostenlos die Printversion der DLH-Info zu.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 08.05.17 in der Ärztezeitung

CHMP-Votum

Positives Signal für Inotuzumab Ozogamicin bei ALL

BERLIN. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA hat ein positives Votum für Inotuzumab Ozogamicin als Monotherapie für die Behandlung von Erwachsenen mit rezidivierter oder refraktärer CD22-positiver akuter lymphatischer Leukämie (ALL) der B-Vorläuferzellen erteilt, meldet das Unternehmen Pfizer Deutschland. Erwachsene Patienten mit Philadelphia-Chromosom-positiver (Ph+) rezidivierter oder refraktärer B-Vorläufer-ALL sollten eine vorhergehende erfolglose Behandlung mit mindestens einem Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) aufweisen. Die Beurteilung des CHMP wird nun von der Europäischen Kommission geprüft.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 03.05.17 bei aerzteblatt.de

USA: Midostaurin zur Behandlung von AML und systemischer Mastozytose zugelassen

Silver Spring – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Kinase-Inhibitor Midostaurin zur Behandlung der akuten myeloischen Leukämie (AML) zugelassen. Der Einsatz ist auf Erwachsene beschränkt, bei denen das Gen FLT3 mutiert ist und die eine Chemo­therapie erhalten sollen. Eine zweite Indikation ist die systemische Mastozytose.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 30.04.17 in der Ärztezeitung

Unklare Leukozytose meist harmlos

Wie viel Diagnostik ist bei Leukozytose nötig, um maligne Erkrankungen nicht zu übersehen?

Nicht selten findet sich im Routinelabor unerwartet eine Leukozytose. "Auch wenn sich in Einzelfällen dahinter eine Leukämie verbergen kann, so ist die Sache doch meist harmlos", so Professor Stephan Schmitz, niedergelassener Hämatologe und Onkologe in Köln, beim DGIM-Kongress in Mannheim. Deshalb müsse im Einzelfall auch in Abhängigkeit von der Anamnese bzw. dem Beschwerdebild darüber entschieden werde, wie viel Diagnostik erforderlich ist.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der Ärztezeitung.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 26.04.17 bei idw-online.de

Akute Myeloische Leukämie: Ulmer erforschen bisher unbekannten Mechanismus der Blutkrebsentstehung

Die Akute Myeloische Leukämie (AML) zählt zu den häufigsten Blutkrebserkrankungen im Erwachsenenalter. Ulmer Lebenswissenschaftler um Professor Franz Oswald und Professor Hartmut Geiger haben nun neue Erkenntnisse über die Entstehung einer speziellen AML-Variante gewonnen. Ihre Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift „Leukemia“ erschienen und könnten zur Entwicklung einer verbesserten Chemotherapie beitragen.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


In eigener Sache "Erfahrungsberichte" (Wiederholte Mitteilung)

Wir bieten in Kooperation mit der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. und dem Projekt leukaemie-kmt.de eine Rubrik "Erfahrungen" http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte an.

In dieser Rubrik kann man Erfahrungsberichte von Betroffenen (ALL, AML, CLL, CML, etc.), Angehörigen und Knochenmark-/Stammzellspendern finden.

Die Zugriffszahlen zeigen, dass dieser Bereich intensiv gelesen wird.

Die Vielfalt dieses Bereiches hängt natürlich davon ab, dass möglichst viele Erfahrungsberichte zu den unterschiedlichen Erkrankungen und Behandlungsformen vorhanden sind.

Deswegen freuen wir uns über jeden thematisch relevanten Erfahrungsbericht, der uns zur Verfügung gestellt wird.

Sollten Sie bereit sein Ihren Erfahrungsbericht für andere Betroffene zur Verfügung zu stellen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (info@leukaemie-phoenix.de).


Über Leukämie-Phoenix

Leukämie-Phoenix ist eine Online-Selbsthilfegruppe für Patienten mit Langzeitfolgen nach Therapie (Schwerpunkt allogene Stammzelltransplantation).

Das Projekt Leukämie-Phoenix wurde im Mai 2007 gestartet.

Seit Oktober 2013 gehört die Gruppe zur Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hessen e.V. .

Sie können unsere Arbeit gerne durch eine Fördermitgliedschaft unterstützen.

Flyer der Gruppe Leukämie-Phoenix zur Weitergabe an Betroffene können Sie online bestellen.


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