Leukämie-Phoenix-Newsletter Nr. 9 (02/16)

Inhalt:


Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen sind chronologisch sortiert.
Angaben sind ohne Gewähr.
Sollten Sie selber eine Veranstaltung zum Themengebiet Leukämie oder Knochenmark- / Stammzelltransplantation planen, schlagen Sie sie zur Veröffentlichung in unserem Veranstaltungskalender (Newsletter) unter http://www.leukaemie-phoenix.de/kontakt/ vor.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 15.02.16 in der Ärztezeitung

Schmerzende Knochen nach TKI-Absetzen

Bei CML-Patienten mit dauerhaft tiefer Remission nach Therapie mit einem Tyrosinkinasehemmer (TKI) wird in Studien überprüft, unter welchen Bedingungen ein Absetzen und eine dauerhafte Therapiefreiheit möglich sind. Doch mit dem Absetzen eines TKI alleine ist es nicht getan.

ORLANDO. Einige Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) entwickeln nach Absetzen des Tyrosinkinaseinhibitors (TKI) ein Absetzsyndrom: Von 428 CML-Patienten, die an den Studien STIM2 (n = 204) und EURO-SKI (n = 224) teilgenommen hatten, hätten 102 (23,8 Prozent) ein TKI-Absetzsyndrom entwickelt, davon 100 nach Imatinib und zwei nach Nilotinib, berichtete Dr. Marc G. Berger vom Uniklinikum in Clermont-Ferrand, Frankreich, bei der 57. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


14.02.2016

Aktualisierter Erfahrungsbericht einer geheilten AML-Patientin

Hanne Gruß, eine Patientin mit der Diagnose AML, hat ihren Erfahrungsbericht aktualisiert.

An dieser Stelle vielen Dank an die Autorin, die ihre Erfahrungen auf diesem Weg anderen zugänglich macht.

Der direkte Link zum Erfahrungsbericht ist http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/aml/bericht_7/.

Außer diesem findet man weitere Berichte im Bereich "Erfahrungen" von Leukämie Phoenix der in Kooperation mit dem Projekt "leukaemie-kmt.de" und der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. angeboten wird.

Sie möchten auch mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Mitpatienten/Angehörigen/Freunden helfen?
Dann lesen Sie bitte den Hinweis "Erfahrungsberichte" weiter unten.


08.02.2016

Aktualisierter Erfahrungsbericht eines CLL-Patienten

Wolfgang Waldhaus, ein Patient mit einer "smouldering CLL" , hat seinen Erfahrungsbericht aktualisiert. Hinzugefügt hat er Erkenntnisse der letzten Jahre.

An dieser Stelle vielen Dank an den Autor, der seine Erfahrungen auf diesem Weg anderen zugänglich macht.

Der direkte Link zum Erfahrungsbericht ist http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/cll/bericht_5/.

Außer diesem findet man weitere Berichte im Bereich "Erfahrungen" von Leukämie Phoenix der in Kooperation mit dem Projekt "leukaemie-kmt.de" und der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. angeboten wird.

Sie möchten auch mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Mitpatienten/Angehörigen/Freunden helfen?
Dann lesen Sie bitte den Hinweis "Erfahrungsberichte" weiter unten.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 22.01.16 bei aerzteblatt.de

AML: Mutiertes Gen weist nach Chemotherapie auf ungünstige Prognose hin

London – Ein Bluttest auf Genmutationen, die bei der akuten myeloischen Leukämie (AML) häufig der erste Hinweis auf ein bevorstehendes Rezidiv ist, kann bei einer häufigen Untergruppe der Erkrankung als Prognosemarker benutzt werden, um die Entscheidung für oder gegen eine Stammzelltherapie zu erleichtern. Dies zeigen die jetzt im New England Journal of Medicine (2016; doi: 10.1056/NEJMoa1507471) publizierten Studienergebnisse.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 12.01.16 in der Ärztezeitung

Deutlich mehr Lebensqualität bei Leukämie

Durch ein Anti-Lymphozyten-Globulin lassen sich lebensbedrohliche Abstoßungsreaktionen effektiv verhindern.

HAMBURG. Mit einer Optimierung der medikamentösen Therapie lässt sich eine Stammzelltransplantation erfolgreicher als bisher gestalten: Wird vor der Transplantation ein Anti-Lymphozyten- Globulin (ATG) verabreicht, lassen sich lebensbedrohliche Abstoßungsreaktionen effektiv verhindern.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 10.01.16 bei aerzteblatt.de

Leukämie: Anti-Lympho­zyten-Globulin kann chronischer GvHD vorbeugen

Hamburg – Die Entwicklung einer chronischen Graft-versus-host-Krankheit (GvHD), eine gefürchtete Komplikation nach einer hämatopoetischen Stammzelltherapie der akuten Leukämie, kann häufig vermieden werden, wenn die Patienten vor der Stamm­zelltherapie im Rahmen der myeloablativen Konditionierung mit einem Anti-Lymphozyten-Globulin behandelt werden. Dies zeigen die Ergebnisse einer multizentrischen klinischen Studie im New England Journal of Medicine (2016; 374:43-53).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 07.01.16 bei idw-online.de

Stammzelltherapie bei akuter Leukämie: Nebenwirkungen reduzieren, Lebensqualität verbessern

Mit einer Optimierung der medikamentösen Therapie lässt sich eine Stammzelltransplantation erfolgreicher als bisher gestalten. Wird vor der Transplantation ein Anti-Lymphozyten-Globulin (ATG) verabreicht, lassen sich lebensbedrohliche Abstoßungsreaktionen effektiv verhindern. Das hat eine multizentrische klinische Studie unter Leitung der Klinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ergeben, deren Ergebnisse jetzt im renommierten New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 28.12.15 bei aerzteblatt.de

Morbus Hodgkin: Sekundäres Krebsrisiko bleibt lebenslang erhöht

Amsterdam – Überlebende eines Hodgkin-Lymphoms haben behandlungsbedingt ein lebenslang erhöhtes Risiko auf weitere Krebserkrankungen. Das Risiko war unvermindert bei Patienten nachweisbar, die in den 1990er Jahren behandelt wurden, obwohl damals bereits die Radiotherapie zurückgenommen und die Dosis der Alkylanzien gesenkt wurde. Dies zeigt eine Analyse des niederländischen Krebsregisters im New England Journal of Medicine (2015; 373: 2499-2511).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


23.12.2015

Neuer Erfahrungsbericht eines allogen stammzelltransplantierten ALL-Patienten

Christopher Palm schildert in seinem Erfahrungsbericht, wie sich sein Leben durch die Leukämie verändert hat, und wie sie Teil seines Lebens wurde.

An dieser Stelle vielen Dank an den Autor, der seine Erfahrungen auf diesem Weg anderen zugänglich macht.

Der direkte Link ist http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/all/bericht_4/.

Außer diesem findet man weitere Berichte im Bereich "Erfahrungen" von Leukämie Phoenix der in Kooperation mit dem Projekt "leukaemie-kmt.de" und der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. angeboten wird.

Sie möchten auch mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Mitpatienten/Angehörigen/Freunden helfen?
Dann lesen Sie bitte den Hinweis "Erfahrungsberichte" weiter unten.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 22.12.15 in der Ärztezeitung

Früher Krebs erschwert das ganze Leben

Jugendliche, die eine Krebserkrankung überleben, bleiben den Rest des Lebens anfällig für schwere Erkrankungen. Sie müssen rund 40 Prozent häufiger in Kliniken behandelt werden als Altersgenossen ohne frühe Tumoren, zeigt eine dänische Studie.

KOPENHAGEN. Über die Spätfolgen einer Krebserkrankung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist wenig bekannt.

Nach einer dänischen Registerstudie haben Betroffene noch Jahrzehnte später mit den Folgen der Krebserkrankung zu kämpfen: Verglichen mit der übrigen Bevölkerung entwickeln sie deutlich häufiger erneut Tumoren, kardiovaskuläre Erkrankungen sowie ernsthafte Probleme mit den Atemwegen und dem Verdauungstrakt.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 21.12.15 in der Ärztezeitung

Auch langfristig erfolgreich
Chemoimmuntherapie bei Leukämie

Körperlich fitte, bisher unbehandelte Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie profitieren mehr von einer Chemoimmuntherapie als von einer Chemotherapie allein. Das spiegelt sich auch im Langzeitüberleben wider.

KÖLN. Die Chemoimmuntherapie mit Fludarabin, Cyclophosphamid und Rituximab gilt als Standardtherapie bei neudiagnostizierten CLL-Patienten.

Langzeitergebnisse mit dieser Dreifachkombination im Vergleich zur Chemotherapie standen bisher noch aus.

Diese wurden jetzt anhand einer aktuellen Auswertung der 2003 begonnenen CLL-8-Studie nach einem Protokoll der deutschen CLL-Studiengruppe veröffentlicht.

An der prospektiven randomisierten Phase-III-Studie hatten 817 CLL-Patienten in körperlich guter Verfassung teilgenommen, die noch keine Therapie erhalten hatten (Blood 2015; online 20. Oktober).

Sie waren median 61 Jahre alt. 31 Prozent hatten eine CLL im Binet-Stadium C, 64 Prozent im Stadium B.

Mit einem Anteil von 63 Prozent hatten die meisten Patienten ein nicht mutiertes IGVH-Gen, was prognostisch ungünstiger ist.

Dabei handelt es sich um das variable Gen des "Immunoglobulin Heavy Chain Locus". Mit 8,2 Prozent hatten nur die wenigsten Patienten Leukämiezellen mit dem Genotyp del (17p).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 21.12.15 bei idw-online.de

Medikament gegen akute lymphatische Leukämie jetzt auch in Europa zugelassen

Das Medikament Blincyto gegen eine sehr aggressive Form von Blutkrebs erhielt kürzlich die Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur. Dessen Wirkstoff Blinatumomab wurde zu großen Teilen am Universitätsklinikum Würzburg entwickelt und erprobt.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 17.12.15 auf der Internetseite der Deutschen Krebsgesellschaft e.V.

Chronische Erschöpfung: Bei chronischer myeloischer Leukämie häufig

Bei myeloproliferativen Neoplasien wie der CML ist Fatigue ein häufiges Phänomen. Die Ursachen sind offenbar vielfältig, entsprechend vielgestaltig sollte auch die Therapie sein.

Patienten, die an einer Krebserkrankung der blutbildenden Zellen des Knochenmarks, einer myeloproliferativen Neoplasie, wie der chronischen myeloischen Leukämie (CML) oder Polyzythämia vera leiden, erleben im Krankheitsverlauf nicht selten Episoden anhaltender Erschöpfung. Um herauszufinden, warum das so ist, spürten Wissenschaftler in einer Studie den möglichen Ursachen der sogenannten Fatigue bei diesen Patienten nach. Sie berichteten über ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Cancer.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


14.12.2015

Aktualisierter Erfahrungsbericht einer allogen knochenmarktransplantierten ALL-Patientin

Der Erfahrungsbericht von Marline Platz, einer allogen knochenmarktransplantierten ALL-Patientin wurde aktualisiert.

An dieser Stelle vielen Dank an die Autorin, die ihre Erfahrungen auf diesem Weg anderen zugänglich macht.

Der direkte Link ist http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/all/bericht_3.

Außer diesem finden sie weitere Berichte im Bereich "Erfahrungen" von Leukämie Phoenix der in Kooperation mit dem Projekt "leukaemie-kmt.de und der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. angeboten wird.

Sie möchten auch mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Mitpatienten/Angehörigen/Freunden helfen?
Dann lesen Sie bitte den Hinweis "Erfahrungsberichte" weiter unten.


13.12.2015

Aktualisierter Erfahrungsbericht einer an stammzelltransplantierten AML-Patientin

Doris Weber, eine stammzelltransplantierte AML-Patientin, hat ihren Erfahrungsbericht ergänzt.

An dieser Stelle vielen Dank an die Autorin, die ihre Erfahrungen auf diesem Weg anderen zugänglich macht.

Der direkte Link ist http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/aml/bericht_9.

Außer diesem findet man weitere Berichte im Bereich "Erfahrungen" von Leukämie Phoenix der in Kooperation mit dem Projekt "leukaemie-kmt.de" und der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. angeboten wird.

Sie möchten auch mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Mitpatienten/Angehörigen/Freunden helfen?
Dann lesen Sie bitte den Hinweis "Erfahrungsberichte" weiter unten.


12.12.2015

Aktualisierter Erfahrungsbericht einer am Multiplen Myelom erkrankten Patientin

Christa Kolbe-Geibert, eine am Multiplen Myelom erkrankte Patientin, hat ihren Erfahrungsbericht ergänzt.

An dieser Stelle vielen Dank an die Autorin, die ihre Erfahrungen auf diesem Weg anderen zugänglich macht.

Der direkte Link ist http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/multiples_myelom/bericht_2.

Außer diesem findet man weitere Berichte im Bereich "Erfahrungen" von Leukämie Phoenix der in Kooperation mit dem Projekt "leukaemie-kmt.de" und der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. angeboten wird.

Sie möchten auch mit Ihrem Erfahrungsbericht anderen Mitpatienten/Angehörigen/Freunden helfen?
Dann lesen Sie bitte den Hinweis "Erfahrungsberichte" weiter unten.


In eigener Sache "Erfahrungsberichte" (Wiederholte Mitteilung)

Wir bieten in Kooperation mit der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. und dem Projekt leukaemie-kmt.de eine Rubrik "Erfahrungen" http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte an.

In dieser Rubrik kann man Erfahrungsberichte von Betroffenen (ALL, AML, CLL, CML, etc.), Angehörigen und Knochenmark-/Stammzellspendern finden.

Die Zugriffszahlen zeigen, dass dieser Bereich intensiv gelesen wird.

Die Vielfalt dieses Bereiches hängt natürlich davon ab, dass möglichst viele Erfahrungsberichte zu den unterschiedlichen Erkrankungen und Behandlungsformen vorhanden sind.

Deswegen freuen wir uns über jeden thematisch relevanten Erfahrungsbericht, der uns zur Verfügung gestellt wird.

Sollten Sie bereit sein Ihren Erfahrungsbericht für andere Betroffene zur Verfügung zu stellen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (info@leukaemie-phoenix.de).


Über Leukämie-Phoenix

Leukämie-Phoenix ist eine Online-Selbsthilfegruppe für Patienten mit Langzeitfolgen nach Therapie (Schwerpunkt allogene Stammzelltransplantation).

Das Projekt Leukämie-Phoenix wurde im Mai 2007 gestartet.

Seit Oktober 2013 gehört die Gruppe zur Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hessen e.V. .

Sie können unsere Arbeit gerne durch eine Fördermitgliedschaft unterstützen.

Flyer der Gruppe Leukämie-Phoenix zur Weitergabe an Betroffene können Sie online bestellen.


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