Leukämie-Phoenix-Newsletter Nr. 7 (09/15)

Inhalt:


Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen sind chronologisch sortiert.
Angaben sind ohne Gewähr.
Sollten Sie selber eine Veranstaltung zum Themengebiet Leukämie oder Knochenmark- / Stammzelltransplantation planen, schlagen Sie sie zur Veröffentlichung in unserem Veranstaltungskalender (Newsletter) unter http://www.leukaemie-phoenix.de/kontakt/ vor.


Literaturhinweise

Unten stehend finden Sie eine Liste neuer oder aktualisierter Literatur.

Weitere Informationen zu diesen oder vielen anderen Literaturhinweisen finden Sie in unserer Literaturliste unter http://www.leukaemie-phoenix.de/literaturhinweise und der Literaturliste der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V. unter http://www.leukaemie-hilfe.de/literatur.html.

Neu in der Rubrik "Erfahrungen"

Neu in der Rubrik "Nebenwirkungen allgemein"

Neu in der Rubrik "Ernährung"


Linkhinweise

Unten stehend finden Sie Internetseiten, die neu in die Linkliste aufgenommen oder aktualisiert wurden.

Weitere Informationen zu diesen oder vielen anderen Links finden Sie in unserer Online-Linkliste unter http://www.leukaemie-phoenix.de/linkhinweise.

Neu in der Rubrik "Therapiestudien"

Neu in der Rubrik "Sterbebegleitung / Tod / Trauer"


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 21.09.15 bei doccheck.com

Leukämien: Zellen aktivieren Ausweichrouten

Um Resistenzbildungen bei der Krebstherapie zuvorzukommen, konnten Mechanismen, die Krebszellen immun gegen bestimmte Medikamente machen, aufgeklärt werden. Die Ergebnisse sollen für effiziente, zeitlich präzise abgestimmte Kombinationstherapien genutzt werden.

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Den kompletten Artikel finden Sie bei doccheck.com.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 18.09.15 im Deutschen Ärzteblatt

Hämatologische Malignome: Neue Therapieziele und Substanzen

Bei Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie in stabiler Remission wird das Beenden einer Therapie zur Option, die Bedingungen werden zurzeit konkretisiert. Für die Behandlung des multiplen Myeloms sind nun auch Antikörper in der Prüfung.
Für Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML) hat sich das Spektrum leitliniengerechter Therapien in den vergangenen Jahren um wichtige Substanzen erweitert, sie verbessern die Prognose und sie etablieren sich sukzessive auch in der Erstlinientherapie.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 15.09.15 im Deutschen Ärzteblatt

Vemurafenib bei Haarzell-Leukämie wirksam

Perugia – Der B-Raf-Inhibitor Vemurafenib, der vor drei Jahren zur Behandlung des metastasierten Melanoms eingeführt wurde, ist auch bei der seltenen Haarzell-Leukämie wirksam, deren Zellen häufig eine mutierte BRAF-V600-Kinase bilden, die Ansatzpunkt des Wirkstoffs ist. Im New England Journal of Medicine (2015; doi: 10.1056/NEJMoa1506583) stellen italienische und amerikanische Forscher ihre Ergebnisse vor.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


02.09.2015

Literaturhinweis: Infozeitung DLH Info Nr. 57 (II/2015) der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V.

Die Infozeitung DLH Info Nr. 57 (II/2015) der Deutschen Leukämie- & Lymphom-Hilfe e.V. ist erschienen und steht auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Hier ein Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis

Reportage
- DLH-Patienten-Kongress am 20./21. Juni 2015 in Bonn

Meldungen
- Nebenwirkungen melden – auch als Patient
- Helmut-Wölte-Preis 2015 verliehen
- Deutsches Register Klinischer Studien

Berichte
- Nutzenbewertung von Arzneimitteln

DLH-Stiftung
- Neues aus der DLH-Stiftung

Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse Terminkalender

Mitglieder/Selbsthilfeinitiativen
- 25 Jahre S.E.L.P. e.V.
- 2. Hufeland-Lauf gegen Krebs zugunsten von Selbsthilfegruppen
- Patiententag Hämatologie in Berlin
- 3. Patienten- und Angehörigenseminar AA und PNH
- Mitgliederversammlung des Aplastische Anämie e.V.

Info-Rubrik Plasmozytom/Multiples Myelom

- Neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten beim Multiplen Myelom

Beiträge
- Essentielle Thrombozythämie, Polycythaemia vera, Primäre Myelofibrose
- Chronische Lymphatische Leukämie

Außerdem
- Kontaktwünsche
- Infomaterial und Literaturbesprechungen
- Impressum

Der PDF-Download ist unter http://www.leukaemie-hilfe.de/dlh_info.html möglich.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 11.09.15 im Deutschen Ärzteblatt

Multiples Myelom: Langzeiterfolg mit T-Zelltherapie CTL019

Philadelphia – Eine von US-Wissenschaftlern entwickelte gentechnische Zelltherapie beeindruckt derzeit die Hämatologen durch Remissionen in aussichtslosen Situationen. Im New England Journal of Medicine (2015; 373: 1040-1047) berichtet ein Team über eine Patientin mit Multiplem Myelom, die nach nicht weniger als neun anderen Therapien erstmals eine langlebige Remission erzielte.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 08.09.15 bei medizin-aspekte.de

Nur 160 Plätze für T-Vorläuferzellen im Thymus frei

Patienten – insbesondere ältere Patienten – sind nach einer Blutstammzelltransplantation zum Beispiel zur Behandlung einer Leukämie (Blutkrebs) besonders anfällig für Infektionen. Ein Grund für die erhöhte Anfälligkeit ist die verzögerte Neubildung von T-Lymphozyten (T-Zellen), die eine Schlüsselposition im Kampf gegen Infektionen einnehmen. Im ungünstigsten Fall kann die Regeneration von T-Zellen Monate bis Jahre in Anspruch nehmen. Im Gegensatz zu anderen Immunzellen machen Vorläuferzellen im Rahmen ihrer Reifung zu T-Zellen einen Umweg vom Knochenmark über den Thymus. Dort lernen die T-Vorläuferzellen, nur körperfremde Erreger wie Viren oder Bakterien zu bekämpfen und nicht das körpereigene Gewebe als fremd zu erkennen. Die Besiedlung des Thymus durch Vorläuferzellen aus dem Knochenmark stellt einen möglichen Flaschenhals des Regenerationsprozesses dar.

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Den kompletten Artikel finden Sie bei medizin-aspekte.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 08.09.15 bei paradisi.de

Akute myeloische Leukämie: Prognose verschlechtert sich durch bleibende Mutationen

Laut einer aktuellen Studie hängt die Lebenserwartung bei AML von der Anzahl der Mutationen nach der Chemotherapie ab

Menschen mit akuter myeloischer Leukämie, kurz AML, können durch eine Chemotherapie den Blutkrebs oft gut in seine Schranken weisen. Bei rund 20 Prozent der Patienten ist sogar eine komplette Heilung möglich. Eine aktuelle Studie hat dabei herausgefunden, dass die schlussendliche Prognose davon abhängt, wie viele Mutationen durch die Chemotherapie besiegt werden.

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Den kompletten Artikel finden Sie bei paradisi.de.


07.09.2015

Neuer Erfahrungsbericht einer stammzelltransplantierten AML-Patientin

Die Rubrik "Erfahrungen" von Leukämie-Phoenix wieder um einen Erfahrungsbericht reicher geworden.

Neu hinzugekommen ist ein Erfahrungsbericht einer stammzeltransplantierten AML-Patientin.

Der Bericht beschreibt die Erfahrungen einer Patientin, die Ende 2012 an AML erkrankt ist und im März 2013 allogen stammzelltransplantiert wurde.

Zu finden ist der Bericht im Erfahungsberichte-Bereich direkt unter http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte/aml/bericht_12/.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 03.09.15 im Deutschen Ärzteblatt

CML: Diabetesmittel könnte Leukämiestammzellen beseitigen

Paris – Eine vorübergehende Therapie mit dem oralen Antidiabetikum Pioglitazon steigert möglicherweise die Chancen von Patienten mit chronischer myeloischer Leukämie (CML), unter der Standardtherapie mit Imatinib eine molekulare Remission zu erzielen. Französische Forscher führen diese überraschende Wirkung in Nature (2015; doi: 10.1038/nature15248) auf die Beseitigung von Leukämie-Stammzellen zurück.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 01.09.15 bei idw-online.de

Neue Hoffnung bei Leukämie: Heilen Medikamente gegen Osteoporose und Rheuma auch Blutkrebs?

Das Immunsystem ist entscheidend bei der Entstehung von Krebs. Denn ein Tumor wächst nur, wenn entartete Zellen dem Immunsystem entkommen. Wie es etwa Leukämiezellen gelingt, die körpereigene Abwehr zu überlisten, hat eine Arbeitsgruppe um den Tübinger Mediziner Helmut Salih untersucht: Um sich zu schützen, benutzen Blutkrebszellen bestimmte Eiweißmoleküle, die das Immunsystem lahmlegen. Durch Modulation dieser speziellen Eiweiße können die Tübinger Forscher jetzt das Immunsystem im Blut stärken – dabei helfen bestimmte Antikörper, die für ganz andere Krankheiten bereits zugelassen sind, etwa Osteoporose oder Rheuma. Sie könnten zukünftig Leukämiepatienten das Leben retten.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 28.08.15 im Deutschen Ärzteblatt

Multiples Myelom: Monoklonale Antikörper zeigen Wirkung

Amsterdam – Das Multiple Myelom, ein Tumor von Antikörper-bildenden B-Zellen, kann möglicherweise durch die Behandlung mit monoklonalen Antikörpern gestoppt werden. Nachdem Elotuzumab bereits die klinische Entwicklung durchlaufen hat, liegen jetzt erste Ergebnisse zu Daratumumab vor.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien im Juli 2015 im Rundbrieff 44 der SELP e.V.

Warum der Bundesverband Deutsche Leukämie- und Lymphomhilfe (DLH) und deren Stiftung für uns gut und wichtig sind

Nur eine gemeinsame, starke Interessenvertretung kann etwas bewirken. Stellvertretend für ca. 130 Selbsthilfeorganisationen, -vereine und -initiativen, die wiederum rund 6.000 Patienten und Angehörige vertreten, macht sich die DLH für unsere Belange stark.
Keine einzige regionale Gruppe wäre alleine im Stande gewesen, das zu erreichen, was die DLH in den letzten 20 Jahren für uns alle geschaffen hat, z.B.:

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite der SELP e.V..

Anmerkung der Redaktion:

Leukämie-Phoenix ist als Gruppe Mitglied bei der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V.. 


In eigener Sache "Erfahrungsberichte" (Wiederholte Mitteilung)

Wir bieten in Kooperation mit der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe (DLH) und dem Projekt leukaemie-kmt.de eine Rubrik "Erfahrungen" http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte an.

In dieser Rubrik kann man Erfahrungsberichte von Betroffenen (ALL, AML, CLL, CML, etc.), Angehörigen und Knochenmark-/Stammzellspendern finden.

Die Zugriffszahlen zeigen, dass dieser Bereich intensiv gelesen wird.

Die Vielfalt dieses Bereiches hängt natürlich davon ab, dass möglichst viele Erfahrungsberichte zu den unterschiedlichen Erkrankungen und Behandlungsformen vorhanden sind.

Deswegen freuen wir uns über jeden thematisch relevanten Erfahrungsbericht, der uns zur Verfügung gestellt wird.

Sollten Sie bereit sein Ihren Erfahrungsbericht für andere Betroffene zur Verfügung zu stellen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (info@leukaemie-phoenix.de).


Über Leukämie-Phoenix

Leukämie-Phoenix ist eine Online-Selbsthilfegruppe für Patienten mit Langzeitfolgen nach Therapie (Schwerpunkt allogene Stammzelltransplantation).

Das Projekt Leukämie-Phoenix wurde im Mai 2007 gestartet.

Seit Oktober 2013 gehört die Gruppe zur Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hessen e.V. .

Sie können unsere Arbeit gerne durch eine Fördermitgliedschaft unterstützen.


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