Leukämie-Phoenix-Newsletter Nr. 6 (07/15)

Inhalt:


Veranstaltungskalender

Die Veranstaltungen sind chronologisch sortiert.
Angaben sind ohne Gewähr.
Sollten Sie selber eine Veranstaltung zum Themengebiet Leukämie oder Knochenmark- / Stammzelltransplantation planen, schlagen Sie sie zur Veröffentlichung in unserem Veranstaltungskalender (Newsletter) unter http://www.leukaemie-phoenix.de/kontakt/ vor.

 


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 28.07.15 im Deutschen Ärzteblatt

Grundlagen bislang unheilbarer Form der Leukämie bei Kindern entschlüsselt

Kiel – Die genetischen Grundlagen einer bislang als unheilbar geltende Form der Leukämie bei Kindern haben Wissenschaftler von fünf deutschen und einer Schweizer Institution entschlüsselt. Sie haben dabei auch Hinweise für Therapiemöglichkeiten bestimmt. Die Studie ist in Nature Genetics erschienen (doi: 10.1038/ng.3362).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 17.07.15 bei scinexx.de

Stammzellen gegen Nervenschmerzen

Injektion von Knochenmarks-Stammzellen hemmt neuropathische Schmerzen bei Mäusen

Hoffnung für Schmerzpatienten: Stammzellen aus dem Knochenmark könnten gegen bisher unheilbare neuropathische Schmerzen helfen. Darauf deutet eine Studie mit Mäusen hin. Schon eine Injektion mit den Stammzellen linderte ihre Nervenschmerzen mehrere Wochen lang. Der Grund: Die Zellen produzieren ein Protein, das den Schmerz hemmt und das vielen Patienten mit chronischen Schmerzen mangelt, wie die Forscher im "Journal of Clinical Investigation" berichten.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf scinexx.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 06.07.15 bei Curado

Ursache für die Graft-versus-Host-Disease entdeckt

Nach der Transplantation von Knochenmark tritt bei Blutkrebspatienten oft eine gefährliche Nebenwirkung auf: Die frischen Immunzellen des Spenders attackieren statt der Krebszellen gesunde Zellen in Haut, Leber oder Darm des Patienten. Ein Großteil aller Todesfälle nach der Stammzelltransplantation, geht auf diese Reaktion des Immunsystems zurück. Forscher um Prof. Dr. Lars E. French, Universitäts-Spital Zürich und Prof. Dr. Robert Zeiser, Albert-Ludwig Universität Freiburg haben die Ursachen entdeckt – sie liegen in der routinemäßigen Vorbereitung der Patienten. Die Forschungsergebnisse zeigen auch neue Therapieoptionen, mit der viele Todesfälle verhindert werden könnten, so die Wilhelm-Sander-Stiftung.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf curado.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 02.07.15 im Deutschen Ärzteblatt

50.000ste Stammzellspende für Blutkrebspatienten

Tübingen – Auf die 50.000ste Stammzellspende für einen dem Spender unbekannten Leukämiepatienten hat die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) hingewiesen. „50.000 vermittelte Stammzelltransplantate durch DKMS-Spender – das sind so viele Lebenschancen wie Fußballfans in einem ausverkauften Stadion. Das alles haben wir unseren großartigen DKMS-Spendern zu verdanken, die völlig uneigennützig Patienten in Not helfen“, sagte die DKMS-Geschäftsführerin Sandra Bothur.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 02.07.15 im Deutschen Ärzteblatt

Aplastische Anämie: Wenige Mutationen sind entscheidend für den Verlauf

Bethesda – Die Prognose der aplastischen Anämie wird durch Mutationen im Knochenmark bestimmt. Eine Genomanalyse im New England Journal of Medicine  (2015; 373:35-47) zeigt, welche Genveränderungen von Bedeutung sein könnten.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 01.07.15 bei scinexx.de

Leukämie schon bei geringster Strahlung

Studie an Arbeitern in Atomkraftwerken belegt krebserregende Wirkung niedriger Strahlendosen

Es gibt keine unschädliche Dosis: Schon geringste Belastungen durch ionisierende Strahlung reichen aus, um auf Dauer das Leukämie- und Lymphomrisiko zu erhöhen. Das belegt die bisher größte Studie zu diesem Thema an mehr als 300.000 Arbeitern in Atomkraftwerken. Entgegen gängiger Annahme gibt es dabei keine Untergrenze und eine anhaltende Niedrigdosis wirkt genauso krebserregend wie eine einzige höhere Akutbelastung, wie die Forscher im Fachmagazin "Lancet Haematology" berichten.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf scinexx.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 30.06.15 bei Curado

Neue Immuntherapie für ALL-Patienten

Bei der Jahrestagung der amerikanischen Fachgesellschaft für Hämatologie (American Society of Hematology, ASH) wurde eine Arbeit vorgestellt, die von Wissenschaftlern des Kompetenznetzes Leukämien entscheidend mitgestaltet wurde. Es handelt sich um Ergebnisse einer Phase II-Studie mit einem bispezifischen Antikörper, der bei erwachsenen Patienten mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) eingesetzt wurde. Die Arbeit wurde neben 23 anderen für die Vorstellung der besten Beiträge (Best of ASH) aus insgesamt mehr als 4.000 eingereichten Beiträgen ausgewählt, berichtet das Kompetenznetz Leukämien.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf curado.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 03.06.15 bei idw-online.de

Kombinationstherapie kann Leukämie heilen

Ein neuer Behandlungsansatz bei chronischer myeloischer Leukämie (CML) erlaubt vielen Betroffenen, ihre Medikamente dauerhaft abzusetzen. Das berichten Krebsforscher um Professor Dr. Andreas Burchert von der Philipps-Universität Marburg sowie Professor Dr. Andreas Hochhaus vom Universitätsklinikum Jena. Das Team veröffentlicht seine Ergebnisse in der Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift „Leukemia“.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 02.06.15 bei idw-online.de

Blutkrebs: Europaweite Studie untersucht verträglichere Therapie bei älteren Menschen

Neuartige Leukämiebehandlung könnte stark belastende Chemotherapie bei Risikopatienten ersetzen oder ergänzen / Studie misst auch die Lebensqualität der Patiente

Bei einer häufigen Form von Blutkrebs (akute myeloische Leukämie, AML) ist eine Chemotherapie bislang die Standardbehandlung, trotz starker Nebenwirkungen und schlechter Heilungschancen. Eine europaweite Studie unter Federführung des Universitätsklinikums Freiburg untersucht nun, wie stark ältere Patienten mit dieser Form von Blutkrebs von einer neuen, weniger belastenden Therapie profitieren. Untersucht werden Heilungschancen, Nebenwirkungen und Lebensqualität. Insgesamt sollen 600 Patientinnen und Patienten an 70 Standorten in zehn Ländern Europas behandelt werden (11 deutsche Zentren).

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 27.05.15 im Deutschen Ärzteblatt

Patienten­selbsthilfe: „Vorsicht bei Spenden und Sponsoring“

Berlin – Mehr Transparenz und erhöhte Wachsamkeit bei Kooperationen mit Pharma- und Medizinprodukteherstellern fordern der Verband der Ersatzkassen (vdek), die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) und die Bundesarbeits­gemeinschaft Selbsthilfe (BAG) von Patientenselbsthilfegruppen und Ärzten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin..

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.

 

Anmerkung der Redaktion zu diesem Artikel:

Der Verein Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hessen e.V., zu dem auch Leukämie-Phoenix gehört, ist vollkommen frei von Pharmaförderung und beteiligt sich an der Iniative Transparente Zivilgesellschaft .


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 26.05.15 in der Ärztezeitung

Leitlinie aus Dresden

Hyperleukozytose bei AML

DRESDEN. Die Zeitschrift "Blood" veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe eine Therapie-Leitlinie der Dresdner Leukämie-Experten Professor Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik I des Uniklinikums Carl Gustav Carus sowie Leiter des Universitäts KrebsCentrums, und Privatdozent Christoph Röllig, Facharzt für Hämatologie und internistische Onkologie.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 21.05.15 im Deutschen Ärzteblatt

Multiples Myelom: Adoptiver Zelltransfer erzielt langfristige Remissionen

Baltimore –. T-Zellen aus dem Knochenmark der Patienten, die im Labor aktiviert und dann den Patienten re-infundiert wurden, haben in einer Pilotstudie in Science Translational Medicine (2015; 7: 288ra78) beim multiplen Myelom die Zahl der Tumorzellen deutlich gesenkt und das Fortschreiten des Krebsleidens über Monate verlangsamt.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 21.05.15 im Deutschen Ärzteblatt

„Gerade für Krebspatienten kann eine Zweitmeinung sehr hilfreich sein“

Berlin - In Zeiten zunehmender Qualitätsdiskussionen im Gesundheitswesen und aufgrund eigener Internetrecherche möchten immer mehr Patienten eine ärztliche Zweitmeinung einholen. Im Versorgungsstärkungsgesetz, das sich derzeit in der politischen Abstimmung befindet, soll ein Recht auf Zweitmeinung verankert werden. Armin Goetzenich, Geschäftsführer des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO), erklärt gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt, warum gerade für onkologische Patienten eine fundierte Zweitmeinung oftmals so wichtig ist.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Ärzteblattes.


Der Artikel zum folgenden Teaser erschien am 20.05.15 bei idw-online.de

Neue Dresdner Therapie-Leitlinie zur akuten Leukämie kann unmittelbare Lebensgefahr abwenden

Die weltweit führende medizinische Fachzeitschrift für Blutkrankheiten „Blood“ veröffentlicht in ihrer aktuellen Ausgabe eine Therapie-Leitlinie der Dresdner Leukämie-Experten Professor Gerhard Ehninger, Direktor der Medizinischen Klinik I des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus sowie Leiter des Universitäts KrebsCentrums, und Privatdozent Christoph Röllig, Facharzt für Hämatologie und internistische Onkologie. In ihrer Arbeit, die bereits online veröffentlicht wurde, bündeln Ehninger und Röllig Erkenntnisse aus der Literatur, eigenen Forschungen und jahrzehntelanger klinischer Erfahrung.

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Den kompletten Artikel finden Sie auf idw-online.de.


In eigener Sache "Erfahrungsberichte" (Wiederholte Mitteilung)

Wir bieten in Kooperation mit der Deutschen Leukämie- und Lymphom-Hilfe (DLH) und dem Projekt leukaemie-kmt.de eine Rubrik "Erfahrungen" http://www.leukaemie-phoenix.de/erfahrungsberichte an.

In dieser Rubrik kann man Erfahrungsberichte von Betroffenen (ALL, AML, CLL, CML, etc.), Angehörigen und Knochenmark-/Stammzellspendern finden.

Die Zugriffszahlen zeigen, dass dieser Bereich intensiv gelesen wird.

Die Vielfalt dieses Bereiches hängt natürlich davon ab, dass möglichst viele Erfahrungsberichte zu den unterschiedlichen Erkrankungen und Behandlungsformen vorhanden sind.

Deswegen freuen wir uns über jeden thematisch relevanten Erfahrungsbericht, der uns zur Verfügung gestellt wird.

Sollten Sie bereit sein Ihren Erfahrungsbericht für andere Betroffene zur Verfügung zu stellen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung (info@leukaemie-phoenix.de).


Über Leukämie-Phoenix

Leukämie-Phoenix ist eine Online-Selbsthilfegruppe für Patienten mit Langzeitfolgen nach Therapie (Schwerpunkt allogene Stammzelltransplantation).

Das Projekt Leukämie-Phoenix wurde im Mai 2007 gestartet.

Seit Oktober 2013 gehört die Gruppe zur Leukämie- und Lymphom-Hilfe in Hessen e.V. .


Leukämie-Phoenix-Newsletter

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